Stefan Litwin
geboren  in Mexico City, studierte Klavier und Komposition in den USA und in der Schweiz.

Solo
Klavierabende und solistische Auftritte mit bedeutenden Orchestern und Dirigenten inkl. Christoph von Dohnányi, Michael Gielen, Marek Janowski.

Kammermusik
mit Partnern wie Irvine Arditti, Kolja Blacher, Eduard Brunner,  Bruno Canino, Manuel Fischer-Dieskau, Alban Gerhardt, Ib Hausmann, Aurèle Nicolet, Michael Riessler, Gustav Rivinius,  Christian Tetzlaff, Jörg Widmann,  Arditti-, Danel-, LaSalle-, Minguet - und Pellegrini Quartett sowie  Ensemble Resonanz.

Lecture Recitals
mit zahlreichen Themen, u.a. über Musik von  Beethoven, Ives, Nono, Schönberg, Schubert und Schumann.

Lieder

mit Claudia Barainsky, David Cordier, Rosemary Hardy, Henry Herford, Roland Hermann, Salome Kammer, Gisela May, David Moss, Sebastian Noack und Yaron Windmüller.

Neue Musik
Zusammenarbeit mit Komponisten wie Luciano Berio,  Herbert Brün, Michael Gielen, Alexander Goehr, Johannes Kalitzke, Jonathan Kramer, Luigi Nono, Frederic Rzewski, Mathias Spahlinger, Jörg Widmann, Jürg Wyttenbach und Hans Zender.

Kompositionen
Litwins kompositorische Arbeit umfasst Klavierstücke, Orchestermusik, Werke für größere Ensembles, sowie Kammer- und Vokalmusik.
In vielen Fällen beziehen sich die Kompositionen auf gesellschaftspolitische Themen, wobei der Erinnerungsarbeit im Sinne von ars memoria eine wesentliche Rolle zukommt.

Einspielungen
TV- und Radio-Produktionen in Europa und den USA. CD-Aufnahmen für Deutsche Grammophon, Auvidis/Montaigne, Arte Nova, telos, Cala records, cpo, col legno, hänssler.

»Sein Beethovenspiel ist eine Offenbarung, die den Vergleich mit Rattles ›Pastorale‹ vergangener Woche nicht zu scheuen braucht: 
Deren Hauptmerkmale, die Auseinandersetzung mit historischer Aufführungspraxis und die Verschmelzung einer durchkalkulierten künstlerischen Aussage mit der (Schein-) Spontaneität des Moments, bestimmen auch Litwins Spiel: Staccato-Spiel, Klangtransparenz und Registergewichtung mit einem knackigen, rhythmisch lebendigen Bass leiten sich direkt vom Hammerflügel der Beethoven-Zeit her und werden von Litwin mit prächtig schillerndem Steinway-Ton koloriert.
 
Fast denkt man, Beethoven säße selbst am Klavier, so frisch und fast improvisatorisch frei klingt Litwins Spiel.«

Der Tagesspiegel, Berlin

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